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Kontakt

Literaturmuseum Romantikerhaus
Städtische Museen Jena
Eine Einrichtung von JenaKultur.
Unterm Markt 12a
07743 Jena

Tel. +49 3641 49-8249
Fax +49 3641 49-8245
romantikerhaus@jena.de

Leiter
Klaus Schwarz

Werkleiter JenaKultur
Jonas Zipf

Direktor
Dr. Ulf Häder


Öffnungszeiten

Hausgeschichte

Blick in den Fichte-Raum   ©Romantikerhaus Jena
  ©Romantikerhaus Jena

Das ehemalige Wohnhaus des Philosophen Johann Gottlieb Fichte präsentiert sich heute als Literaturmuseum. Im Jahre 1669 errichtet, befand sich das Gebäude einst am Stadtrand, aber noch innerhalb der Stadtmauern. Es ist das letzte Wohnhaus aus diesem Wohnviertel, welches die Zeit überdauert hat.

©Romantikerhaus Jena

Einst zierten die schmucklose Fassade eine Vielzahl von Gedenktafeln und verwiesen auf berühmte Bewohner. Darunter auch der Philosoph Johann Gottlieb Fichte, der 1794 nach Jena kam. Im Ratsgüterbuch ist er als Käufer des Hauses vermerkt. Eine Vorlesungsankündigung bestätigt diese Eintragung: „Mein Auditorium ist in meiner Wohnung unter dem Markte, neben dem alten Fechtboden, wo man nähere Nachricht über diese Vorlesung findet."

©Romantikerhaus Jena

Die Ausstellung zur Jenaer Frühromantik im Romantikerhaus zeigt den kultur- und geistesgeschichtlichen Hintergrund für den Aufbruch einer jungen Generation von Dichtern, Literaturkritikern, Philosophen und Naturwissenschaftlern. Unter welchen Bedingungen gelang es, Jena zwischen 1785 und 1803 zu dem fortschrittlichsten geistigen Zentrum Deutschlands zu entwickeln? Was lockte die Philosophen Reinhold, Fichte, Schelling, die Theologen Griesbach oder Paulus, den Dichter Schiller sowie die Naturwissenschaftler Loder, Lenz, Hufeland, Stark und Batsch in eine Stadt mit etwa 4.500 Einwohnern? Nicht zuletzt diese Namen sorgten für eine Verdoppelung der Studentenzahlen auf etwa 800 in den neunziger Jahren des 18. Jahrhunderts.

©Romantikerhaus Jena

Entsprechend den Etagen des Hauses durchläuft der Besucher drei Ebenen, die sich auch farblich voneinander unterscheiden. Das Treppenhaus als verbindendes Element zeigt die Intensivierung der Gelbtöne bis zum Gold in der dritten Ebene als Zeichen der Ankunft im „Goldenen Zeitalter“. Während die erste Etage der Ausstellung die geistig-kulturelle Ausstrahlungskraft Jenas verdeutlicht, thematisiert die zweite Ebene die Frühromantik.

©Romantikerhaus Jena

In der oberen Etage verbinden sich die inhaltlichen Linien der ersten und zweiten Ebene. Mit Friedrich J. W. Schelling wird an die Philosophen der ersten Ebene angeknüpft. Dabei geht es um den Zusammenhang von frühromantischer Naturauffassung, Naturphilosophie und Kunst. Ein Teil der dritten Ausstellungsebene bleibt Wechselausstellungen vorbehalten, die sich mit speziellen Themen aus dem Umfeld der Romantik beschäftigen.

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